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ABENTEUER WOHNUNGSSUCHE

Ich habe auf dem Notebook gerade einen Text gefunden, denn ich schon letzten Sommer (am 2007-08-31) bloggen wollte. Nun erreicht er doch das große, weite Internet. Bitteschön:


Wir sind momentan auf der Suche nach einer größeren Wohnung und hatten die letzten Tage einen kleinen Wohnungsbesichtigungs-Marathon. Die bisherigen Wohnungen waren alle eher durchschnittlich und fielen weder positiv noch besonders negativ auf. Gestern aber erlebten wir die absoluten Gegensätze. Es standen zwei 4-Zimmer-Wohnungen an, die beide miettechnisch ähnlich teuer waren (je knapp 750,- Euro Gesamtkosten zzgl. Strom).

Wir fuhren zur ersten Wohnung und wurden von den Eigentümern, einem älteren freundlichen Ehepaar empfangen. Die Wohnung selbst war zwar von 1970, doch die Vermieter hatten absolut alles getan, damit sich die Mieter wohl fühlen. Die Fenster wurden komplett ersetzt, der Laminatboden war überall neu verlegt worden. Das Bad und die Küche wurden neu gefliest. Auch die ganzen Sanitäranlagen waren runderneuert und auf der Höhe der Zeit. Die Wände waren mit hochwertigen Raufasern tapeziert und makellos weiß gestrichen. Die Wohnung strahlte eine Willkommenheit und Gemütlichkeit aus, wie ich sie bei unserer bisherigen Suche nur selten erlebte. Und zwei Parkplätze waren auch dabei. Ich war absolut begeistert. Leider lag die Wohnung in einem Erdgeschoss, was für uns von vorne hinein schon ein K.O.-Kriterium war - den auf dieser Höhe konnte jeder Vorbeilaufende in die Wohnung schauen.
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BALDIGER UMZUG

Endlich haben wir wohntechnisch was passenden auf dem Land gefunden. Bald hat Lian ein eigenes Zimmer und ich mein Büro zurück. Dort können wir auch unsere Einrichtungswünsche umsetzen, die wir - in der seit über sechs Jahren vorübergehend bezogen Wohnung Smiley - bisher zurückstellen mussten. Leider müssen wir noch bis zum August warten, doch dann geht der freudige Renovierungsstress so richtig los. Wer sich Ende August langweilt, ist natürlich gerne zum lustigen Umzugskistenschleppen eingeladen. Smiley

RED WOODS

Sie ging lautlos durch die absolute Finsternis. Das einzige, das ihr den Weg durch das pechschwarze Labyrinth wies, waren ihre Hände, die am rauen Gestein der Felswand entlang fuhren. Beide Handflächen bluteten und hinterließen feuchte Streifen am nackten Fels. Sie hielt einen Moment inne und lauschte nach Geräuschen hinter sich. Nichts. Noch schien man ihre Abwesenheit nicht bemerkt zu haben. Sie konzentrierte sich und spürte ihn wieder - den leichten Luftzug, der sie in eine andere Welt rief. Einen schwachen Luftzug zwar, dass war wohl wahr, für die meisten Menschen mit Sicherheit nicht genügend um Hoffnung und Verlangen zu nähren, ihr reichte dies aber vollkommen aus. Die frische Luft, mit unzähligen ihr unbekannten würzigen Düften angereichert, verhieß etwas Wunderbares, etwas Geheimnisvolles, etwas Fremdes; und doch war es auf eine unerklärliche Art und Weise bekannt und vertraut. Etwas, das ihr schon das ganze Leben lang fehlte. Die Sehnsüchte waren geweckt und nun gab es nur einen Weg diese zu stillen. Weiterlesen weiterlesen

IT'S COMING HOME! FIAT'S COMING HOME!

Was fast schon niemand zu glauben wagte, er ist endlich angemeldet. Nach Jahren schweißtreibenden Rumstehenlassens, ist nun doch etwas Geld und Arbeit in den kleinen Gelben geflossen. Nun darf er sich jährlich von März bis September durch die sonnigen Straßen bewegen und dem spartanisch veranlagten Fahrer viel Freude bereiten...

Ach ja, demnächt auf diesem Sender: fiat126.ganje.de.

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BEST-COMPUTER? NEIN DANKE!

Service-Wüste Deutschland hat man ja schon oft genug gehört, aber Supportanfragen per E-Mail und Telefon einfach zu ignorieren, geht meiner Meinung nach zu weit!

Die Vorgeschichte. Ich sollte für das Notebook einer Bekannten nach einem neuen DVD-Brenner schauen, da der alte sich vor kurzem verabschiedet hatte. Auf meiner Online-Suche nach einem passenden Produkt, fand ich ein Angebot der Firma Best-Computer aus Stuttgart . Um sicher zu gehen, dass das Laufwerk kompatibel ist, schrieb ich eine E-Mail an den Support und fragte nach. Daraufhin bekam ich die Zusage, dass es passen sollte - also bestellte ich das Teil und bezahlte per Vorkasse.
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VON KINDERN UND DäMONEN

Er wirkt klein und unschuldig - aber nur auf den ersten Blick! Denn wehe es wird dunkel (z. B. 03:00 Uhr in der Nacht), man(n) befindet sich noch in der tiefsten Tiefschlafphase, als plötzlich ein fürchterliches Geschrei und Geheul entsteht... Der kleine Dämon ist wach und will nur eines: FRESSEN!!!


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LIAN GANJE

Ohne viel BlaBla: der kleine Lian ist endlich da! Weitere Fotos gibt es hier: http://lian.ganje.de.

Eigenschaften:
- 3680 Gramm
- 51 cm
- konsequenter Milchverweigerer

Gruß, Papa... Smiley

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NORA TSCHIRNER NACKT IN KEINOHRHASEN

Wagen wir mal einen Versuch und schauen wie viele Besucher dieser Artikel alleine durch die Eingabe von Suchbegriffen wie "Nora Tschirner, nackt, Keinohrhasen" in den gängigen Suchmaschinen bekommt. Wundert euch also nicht, wenn sich diese Begriffe im folgenden Text wiederholen.

Liebe Suchmaschinen, dieser Beitrag ist auch für euch gedacht! Smiley

Also los geht's, lassen wir das Experiment beginnen...

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Vor zwei Wochen waren wir im Kino und haben uns den Film Keinohrhasen mit Til Schweiger und Nora Tschirner angesehen. Eigentlich bin ich immer etwas skeptisch wenn es um deutsche Filme geht, doch sobald Til Schweiger seine Finger im Spiel hat, kann man in der Regel davon ausgehen, dass sich der entsprechende Film vom Anspruch her, mindestens über dem Durchschnitt bewegt und für viele Lacher sorgt. Wie vermutet, haben wir auch bei Keinohrhasen wunderbar lachen können. Die (Liebes-)Geschichte selbst, ist wie sooft nichts Besonderes und dient nur dazu die komischen Situationen in einen glaubwürdigen Zusammenhang zu bringen.
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PROGRAMMIERER SIND LANGWEILIG

Von wegen: Programmierer sind keine geselligen Zeitgenossen - sie hocken ständig ganz alleine in dunklen Kellerräumen - sie verstehen keine Witze - und Freunde haben sie sowieso nur virtuell... Alles Humbug! Das folgende Foto beweißt, dass auch Informatiker heftigst einen draufmachen und aus jedem kleinen Fehler im Programmcode eine spontane zügellose Party veranstalten können.

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ZEITFRESSER NR. 1, DIE ZWEITE

Und weiter geht die fröhliche Zählerei der Stunden, die ich so täglich an Computern verbringe. Es folgt die Statistik für das Jahr 2007 - und sie hat eine erschreckend steigende Tendenz. (Hier noch mal die Daten aus den Jahren zuvor: Zeitfresser Nr. 1)


2007

Januar: 140:14
Februar: 137:46
März: 89:45
April: 85:08
Mai: 120:25
Juni: 102:57
Juli: 26:28
August: 36:49
September: 53:39
Oktober: 81:45
November: 115:07
Dezember: 91:30
Summe: 1082:33 (PC) + ca. 680 (Notebooks) = 1762 Stunden

Die durchschnittliche Zeit am Arbeitscomputer stieg 2007 auf ca. 2400 Stunden (zuvor 2000) und so habe ich im letzten Jahr insgesamt ca. 4162 Stunden an Computern verbracht (zuvor 3214). Das sind 11,4 Stunden (zuvor 9) * 365 Tage, was ca. 47,5 % (zuvor 37%) eines 24-Stunden-Tages ausmacht. Das Schlafen ist mit ca. 2740 Stunden gleich geblieben und steht bei 32% des Gesamttages.

Ergo: nur 20 % eines 24-Stunden-Tages verbringe ich mit Nicht-Schlafen und Nicht-Am-Computer-Sitzen = Zeit zum Umdenken...
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