HOME

NASENBäRMANN - DIE GEBURT EINES SUPERHELDEN!

Da geht man(n) nichtsahnend zum Zahnarzt um sich eine simple Zahnfüllung austauschen zu lassen. Bekommt seine Betäubungsspritze (nicht dass man(n) eine bräuchte, aber man(n) möchte ja die eifrige Zahnarzthelferin nicht enttäuschen... Smiley) und lässt sich ganz entspannt behandeln.

Nicht bedacht hatte man(n) dabei die möglichen Nebenwirkungen, die man(n) voller Erstaunen eine Stunde später vor dem Spiegel entdeckt. Im Verlauf der halbstündigen Behandlung haben sich im Körper des Betroffenen neurale Prozesse der besonderen Art vollzogen. Chromosome, Gene und Was-auch-immer-noch-für-Dinger veränderten sich auf eine kompliziert sonderbare und unerklärliche Weise und gaben meinem Körper ungeheure Superkräfte...

Doch während ich noch mit geschwellter Brust ob dieses mächtigen Geschenkes, darüber sinnierte ob es vorteilhafter wäre diese Macht zum Guten oder zum Bösen einzusetzen, ließ die Wirkung plötzlich nach und ich verwandelte mich zu meinem Entsetzen wieder in einen ganz normalen schwächlichen Menschen. Scheinbar hatte diese mächtige und gottähnliche Mutation nur einen temporären Charakter. "Macht nichts", dachte ich in meiner unerschütterlichen positiven Lebenseinstellung, nächste Woche werde ich mir die Weisheitszähne entfernen lassen, was mir mit Sicherheit eine verhältnismäßig noch grandiosere Macht verleihen wird. Mag auch diese nur vorübergehend sein, das nächste Mal bin ich aber drauf vorbereitet und werde diese Kräfte zügig nutzen - ob zum Guten oder zum Bösen, da habe ich mich immer noch nicht entschieden.

Doch bis es soweit ist, warte ich geduldig zuhause und nähe mit einem Grinsen freudiger Erwartung im Gesicht an meinen krassen Superheldenleggings weiter!

Hier ein kleines Video, in dem ich den komplizierten Umgang mit diesen mächtigen Superkräften übe:

HALLO KINDERCHEN...

... seid ihr schon alle gegen die bösen Zecken geimpft worden? Wenn nicht, dann aber ab zum Onkel Doktor - husch, husch -, sonst könnte euch noch folgendes passieren...

Ihr seid draußen unterwegs und erlebt voller Staunen die atemberaubenden Wunder der Natur. Als ihr so unschuldig über die Wiese hüpft und freudestrahlend euer leckeres Nimm 2 genießt, merk ihr nichts davon, dass euch ein bösartiges Ungeheuer gierig beobachtet. Es sitzt still in seinem Versteck und zieht euren süßen, leckeren Körpergeruch in seine weit aufgerissene haarige Nüster. Kaum dass ihr an seinem geheimen Versteck vorbeikommt, lässt sich das abscheulichste aller Kreaturen Gottes, auf euch fallen und verkriecht sich ganz unauffällig unter eure Kleidung. Unbemerkt und voller blutrünstiger Gedanken krabbelt das monströse einige Zeit über euren unschuldigen Körper und sucht sich in aller Ruhe ein köstliches Plätzchen. Dann fährt es seinen gezackten Bohrer heraus und stößt ihn mit einer gierigen, alles durchdringenden Wildheit in eure zarte Haut, durchdringt diese und labt sich langsam und genüsslich an eurem schmackhaften jungen Blut. Und mit etwas Glück, beloht euch das kleine liebe Zecklein, so heißt nämlich die kleine Bestie, mit etwas ganz Besonderem: einer Borreliose...

Borreliose? Borreliose - werdet ihr euch nun fragen, hört sich ganz schön schlimm und gefährlich an. Alles nur halb so wild, möchte ich mal ganz salopp aus eigener Erfahrung behaupten. Das bisschen entzündeter Haut, Müdigkeit, Fieber und Kopfschmerzen sind nicht so schlimm, wie es sich zuerst anhören mag. Nichts, was einige Salben und Antibiotika nicht wieder richten können. Auch die möglichen Probleme wie Hirnhautentzündung, starke Schmerzen, Gesichtslähmung, Gelenkentzündungen und Herzprobleme, die beim längeren Verlauf der Krankheit auftreten können, sind zu verkraften. Schließlich entsteht durch die Blutgeschichte zwischen dem Zeckerich und einem selber eine tiefe und innige Freundschaft. Eine Art Blutsbruderschaft nach dem heroischen Vorbild alter Völker. Natürlich mag man auf seinen plötzlichen Begleiter anfangs einwenig sauer, ja fast schon stinkesauer und fuchsteufelswild reagieren, doch das vergeht wieder. Ich habe meiner Zecke inzwischen auch schon vergeben und wir verstehen uns einfach super. Sie hängt nun die ganze Zeit bei mir in der Wohnung rum und wir habe eine Menge Spaß miteinander. Manchmal gehen wir in die Kneipe um die Ecke und zischen einen Tropfen frisches Blut oder wir reden ganz offen über Frauen und unsere früheren Beziehungen. Dabei habe ich folgendes festgestellt: Zecken und Zicken haben eines gemeinsam: eine Impfung ist in beiden Fällen vollkommen wirkungslos! Doch das ist eine ganz andere Geschichte...

Und hier einige Fotos aus unserem jüngst erstellten Freundschaftsalbum:

www.ganje.de

www.ganje.de

SASCHA DER PASCHA

Alex Wander hat das, wovon die meisten Männer träumen: er lebt mit drei Frauen zusammen. Mit drei äußert attraktiven und höchst heterosexuellen Frauen! Und das Beste daran, er war schon mal mit jeder von ihnen im Bett! Doch genau hier liegt das große Problem.
Weiterlesen weiterlesen

STYLISH

Ab heute gibt es auch hier die Möglichkeit die Homepage in verschiedenen "Styles" zu betrachten. Vorerst habe ich nur zwei Farbkombination eingebaut. Mehr folgt... irgendwann. Wo das Ganze zu finden ist? Auf der rechten Seite unten...

SOCIAL MUSIC, KOSTET NICHTS UND TUT GUT

Die Musikindustrie beklagt wieder einmal den Rückgang der Umsätze beim Verkauf von CDs/DVDs. Schuld sind angeblich die illegalen Musikdownloads in den unzähligen Filesharingbörsen. Diese sollen monatlich eine Milliarde Songs übersteigen und damit den großen Musiklabels deutlich zusetzen. Nun kann man natürlich wiedereinmal darüber streiten ob der Schaden wirklich ausschließlich von dieser Seite kommt oder ob auch die Musikindustrie einiges verbockt hat. Fakt ist, dass die Musikindustrie in ihrer Arroganz den Einstieg in den Onlinemusikmarkt kräftig verpasst hatte. Lange nachdem sich die illegalen Musikdownloads in der Bevölkerung "etabliert" hatten, kamen auch die konservativsten Plattenbosse auf die Idee, dass man die Musik auch online verkaufen könnte. Super, freuten sich mit Sicherheit Hunderttausende User weltweit, Musik legal und bequem von daheim aus kaufen und die komplette Musiksammlung komfortabel am Rechner verwalten. Und natürlich würden die Songs ja deutlich billiger werden, da ja die Pressung der Datenträger und der kostenaufwendige Vertrieb wegfallen würden. Tja, falsch gedacht. Der Preis von 1,00-1,50 € pro Song sah auf den ersten Blick noch zu verkraften aus, doch wurde die kaufwillige Kundschaft mit den absurdesten Kopierschutzmaßnahmen kräftig verarscht. Oder ist eine Begrenzung der Abspielhäufigkeit des gekauten Songs auf z. B. zehn Wiedergaben ein faires Angebot? Weiterlesen weiterlesen

EINE BESONDERE GESCHICHTE

Hallo. Mein Name ist Darius und ich möchte euch eine Geschichte erzählen. Es ist keine besondere Geschichte. Naja, vielleicht insofern besonders, als dass es meine eigene Geschichte ist. Jeder von uns hat seine eigene Geschichte. Doch die meisten Menschen erzählen ihre Geschichten nicht und so verschwinden diese einzigartigen Erlebnisse und Erfahrungen auf Nimmerwiedersehen. Ich finde dies sehr schade. Denn jedes Leben hat seinen eigenen persönlichen Verlauf. Stets mit besonderen Höhen und Tiefen. Es gibt kein langweiliges Leben und daher gibt es auch keine langweiligen Geschichten. Weiterlesen weiterlesen

MEIN MONITOR HAT ÖHRCHEN!

Und hier ist der neuste Hit am Pophimmel. Ein Song über eine unglückliche Liebe, so voller tiefer Trauer, brennendem Schmerz und sonstiger aufrichtiger Gefühle, dass es für ihn ein leichtes sein wird die weltweiten Charts zu stürmen. Vorhang auf und los geht’s mit dem Song für das nächste Jahrhundert... Smiley

ZEITFRESSER NR. 1

Wie allgemein bekannt ist, bin ich ja ein statistikgeiler Zahlenjunkie. Aus diesem Grund läuft auf meinem Rechner seit einigen Jahren ein kleines Programmchen, welches mitlogt wie lange mein privater Hauptcomputer (also der PC zu hause, an dem ich tatsächlich sitze und arbeite oder spiele) täglich an ist. Hier die erschreckenden Zahlen der letzten 3 Jahre in Stunden:Minuten.


2004

Januar: 186:10
Februar: 167:26
März: 161:15
April: 130:29
Mai: 196:31
Juni: 136:02
Juli: 125:38
August: 182:39
September: 105:49
Oktober: 101:33
November: 55:27
Dezember: 87:14
Summe: 1634:13


2005

Januar: 160:34
Februar: 105:49
März: 98:40
April: 75:00
Mai: 65:23
Juni: 38:14
Juli: 50:40
August: 91:04
September: 92:44
Oktober: 52:38
November: 73:11
Dezember: 96:49
Summe: 998:46


2006

Januar: 106:25
Februar: 75:56
März: 87:00
April: 60:24
Mai: 92:20
Juni: 75:,51
Juli: 77:44
August: 92:14
September: 50:50
Oktober: 102:00
November: 84:29
Dezember: 106:06
Summe: 1009:19


Bedenkt man noch die 9 PC-Stunden täglich am Arbeitscomputer in der Firma (ca. 2000 pro Jahr), dann sind die Summen schon sehr bedenklich. Das wären dann im Schnitt 3214 Stunden pro Jahr, also wirklich jeden Tag ca. 9 Stunden am PC und das 365 Tage im Jahr – d.h. ich hänge mindestens 37 % eines Tages vor dem Computer. Durchs Schlafen bringe ich pro Jahr gerade mal ca. 2740 Stunden zusammen – also nur 32 % meines 24stündigen Tagesablaufes. Echt krank aber irgendwie doch faszinierend!

1011 UND 1013

Die technische Exekutiveinheit RX299K-1011 befolgte einen streng reglementierten Periodenablauf. Eine Periode bestand aus 1000 Periodeneinheiten und jede dieser Einheiten setzte sich wiederum aus 1000 Ticks zusammen. Jede Periode verließ RX299K-1011 um Punkt 000:001 seine Ladestation auf dem untersten Deck des kommunalen Produktionskomplexes RX299 und begab sich, einer exakt vorgeschriebenen Wegroutine folgend, zu dem ihm zugewiesenen Arbeitsbereich. Die reale Strecke zwischen dem Ladesektor und RX299K-1011's Wirkungsstätte, war die Folge von hochkomplexen und extremstoptimierten Berechnungen, die auf tatsächlichen Vergangenheitswerten und unfehlbaren Zukunftsprognosen beruhten. Von diesem Fahrplan durfte auf keinen Fall abgewichen werden. Jede Einheit befolgte ihren eigenen Periodenplan und musste sich Tick genau an das Erreichen der vorgegebenen zeitlichen Checkpoints halten. Auch die kleinsten Störungen in diesem Ablauf konnten sich verheerend auf das gemeinschaftliche Zusammenwirken der gesamten Produktionsstätte auswirken. Im absolut schlimmsten Fall könnte am jeweiligen Stichpunkt der Große Fertigungsplan nicht vollendet werden, was optimierungstechnische Maßnahmen für den initialen Störungsurheber nach sich zog. In der Regel handelte es sich hierbei um eine absolute Null-Level-Formatierung des lokalen Steuerbereiches und aller modularer Peripherie der betroffenen Einheit, sowie einer Neuprogrammierung der vorgesehener Fertigkeitsbäume. Weiterlesen weiterlesen

OPEN SOURCE SPIELE - TAUGEN DIE WAS?

Dass gute Spiele nicht unbedingt Unmengen von Geld kosten müssen ist bekannt. Doch es gibt auch Spiele, die gar nichts kosten und von den vielen fleißigen Entwicklern in ihrer Freizeit unermüdlich weiterentwickelt werden. Nun die naheliegende Frage: taugen solche Spiele was? Schaft es ein Team von Hobbyprogrammierern Spiele von einer so dichten Atmosphäre und technisch auf einem so hohen Niveau zu schaffen, wie ein kommerzieller Entwickler mit jahrelangem KnowHow und (in der Regel) hoher finanzieller Unterstützung?
Ich möchte hier einige Spiele aus unterschiedlichen Genres vorstellen und sie kurz auf ihre "spielerische Alltagstauglichkeit" durchleuchten.
Weiterlesen weiterlesen
© 2000-2018 ganje.de