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Ab heute gibt es auch hier die Möglichkeit die Homepage in verschiedenen "Styles" zu betrachten. Vorerst habe ich nur zwei Farbkombination eingebaut. Mehr folgt... irgendwann. Wo das Ganze zu finden ist? Auf der rechten Seite unten...

SOCIAL MUSIC, KOSTET NICHTS UND TUT GUT

Die Musikindustrie beklagt wieder einmal den Rückgang der Umsätze beim Verkauf von CDs/DVDs. Schuld sind angeblich die illegalen Musikdownloads in den unzähligen Filesharingbörsen. Diese sollen monatlich eine Milliarde Songs übersteigen und damit den großen Musiklabels deutlich zusetzen. Nun kann man natürlich wiedereinmal darüber streiten ob der Schaden wirklich ausschließlich von dieser Seite kommt oder ob auch die Musikindustrie einiges verbockt hat. Fakt ist, dass die Musikindustrie in ihrer Arroganz den Einstieg in den Onlinemusikmarkt kräftig verpasst hatte. Lange nachdem sich die illegalen Musikdownloads in der Bevölkerung "etabliert" hatten, kamen auch die konservativsten Plattenbosse auf die Idee, dass man die Musik auch online verkaufen könnte. Super, freuten sich mit Sicherheit Hunderttausende User weltweit, Musik legal und bequem von daheim aus kaufen und die komplette Musiksammlung komfortabel am Rechner verwalten. Und natürlich würden die Songs ja deutlich billiger werden, da ja die Pressung der Datenträger und der kostenaufwendige Vertrieb wegfallen würden. Tja, falsch gedacht. Der Preis von 1,00-1,50 € pro Song sah auf den ersten Blick noch zu verkraften aus, doch wurde die kaufwillige Kundschaft mit den absurdesten Kopierschutzmaßnahmen kräftig verarscht. Oder ist eine Begrenzung der Abspielhäufigkeit des gekauten Songs auf z. B. zehn Wiedergaben ein faires Angebot? Weiterlesen weiterlesen

EINE BESONDERE GESCHICHTE

Hallo. Mein Name ist Darius und ich möchte euch eine Geschichte erzählen. Es ist keine besondere Geschichte. Naja, vielleicht insofern besonders, als dass es meine eigene Geschichte ist. Jeder von uns hat seine eigene Geschichte. Doch die meisten Menschen erzählen ihre Geschichten nicht und so verschwinden diese einzigartigen Erlebnisse und Erfahrungen auf Nimmerwiedersehen. Ich finde dies sehr schade. Denn jedes Leben hat seinen eigenen persönlichen Verlauf. Stets mit besonderen Höhen und Tiefen. Es gibt kein langweiliges Leben und daher gibt es auch keine langweiligen Geschichten. Weiterlesen weiterlesen

MEIN MONITOR HAT ÖHRCHEN!

Und hier ist der neuste Hit am Pophimmel. Ein Song über eine unglückliche Liebe, so voller tiefer Trauer, brennendem Schmerz und sonstiger aufrichtiger Gefühle, dass es für ihn ein leichtes sein wird die weltweiten Charts zu stürmen. Vorhang auf und los geht’s mit dem Song für das nächste Jahrhundert... Smiley

ZEITFRESSER NR. 1

Wie allgemein bekannt ist, bin ich ja ein statistikgeiler Zahlenjunkie. Aus diesem Grund läuft auf meinem Rechner seit einigen Jahren ein kleines Programmchen, welches mitlogt wie lange mein privater Hauptcomputer (also der PC zu hause, an dem ich tatsächlich sitze und arbeite oder spiele) täglich an ist. Hier die erschreckenden Zahlen der letzten 3 Jahre in Stunden:Minuten.


2004

Januar: 186:10
Februar: 167:26
März: 161:15
April: 130:29
Mai: 196:31
Juni: 136:02
Juli: 125:38
August: 182:39
September: 105:49
Oktober: 101:33
November: 55:27
Dezember: 87:14
Summe: 1634:13


2005

Januar: 160:34
Februar: 105:49
März: 98:40
April: 75:00
Mai: 65:23
Juni: 38:14
Juli: 50:40
August: 91:04
September: 92:44
Oktober: 52:38
November: 73:11
Dezember: 96:49
Summe: 998:46


2006

Januar: 106:25
Februar: 75:56
März: 87:00
April: 60:24
Mai: 92:20
Juni: 75:,51
Juli: 77:44
August: 92:14
September: 50:50
Oktober: 102:00
November: 84:29
Dezember: 106:06
Summe: 1009:19


Bedenkt man noch die 9 PC-Stunden täglich am Arbeitscomputer in der Firma (ca. 2000 pro Jahr), dann sind die Summen schon sehr bedenklich. Das wären dann im Schnitt 3214 Stunden pro Jahr, also wirklich jeden Tag ca. 9 Stunden am PC und das 365 Tage im Jahr – d.h. ich hänge mindestens 37 % eines Tages vor dem Computer. Durchs Schlafen bringe ich pro Jahr gerade mal ca. 2740 Stunden zusammen – also nur 32 % meines 24stündigen Tagesablaufes. Echt krank aber irgendwie doch faszinierend!

1011 UND 1013

Die technische Exekutiveinheit RX299K-1011 befolgte einen streng reglementierten Periodenablauf. Eine Periode bestand aus 1000 Periodeneinheiten und jede dieser Einheiten setzte sich wiederum aus 1000 Ticks zusammen. Jede Periode verließ RX299K-1011 um Punkt 000:001 seine Ladestation auf dem untersten Deck des kommunalen Produktionskomplexes RX299 und begab sich, einer exakt vorgeschriebenen Wegroutine folgend, zu dem ihm zugewiesenen Arbeitsbereich. Die reale Strecke zwischen dem Ladesektor und RX299K-1011's Wirkungsstätte, war die Folge von hochkomplexen und extremstoptimierten Berechnungen, die auf tatsächlichen Vergangenheitswerten und unfehlbaren Zukunftsprognosen beruhten. Von diesem Fahrplan durfte auf keinen Fall abgewichen werden. Jede Einheit befolgte ihren eigenen Periodenplan und musste sich Tick genau an das Erreichen der vorgegebenen zeitlichen Checkpoints halten. Auch die kleinsten Störungen in diesem Ablauf konnten sich verheerend auf das gemeinschaftliche Zusammenwirken der gesamten Produktionsstätte auswirken. Im absolut schlimmsten Fall könnte am jeweiligen Stichpunkt der Große Fertigungsplan nicht vollendet werden, was optimierungstechnische Maßnahmen für den initialen Störungsurheber nach sich zog. In der Regel handelte es sich hierbei um eine absolute Null-Level-Formatierung des lokalen Steuerbereiches und aller modularer Peripherie der betroffenen Einheit, sowie einer Neuprogrammierung der vorgesehener Fertigkeitsbäume. Weiterlesen weiterlesen

OPEN SOURCE SPIELE - TAUGEN DIE WAS?

Dass gute Spiele nicht unbedingt Unmengen von Geld kosten müssen ist bekannt. Doch es gibt auch Spiele, die gar nichts kosten und von den vielen fleißigen Entwicklern in ihrer Freizeit unermüdlich weiterentwickelt werden. Nun die naheliegende Frage: taugen solche Spiele was? Schaft es ein Team von Hobbyprogrammierern Spiele von einer so dichten Atmosphäre und technisch auf einem so hohen Niveau zu schaffen, wie ein kommerzieller Entwickler mit jahrelangem KnowHow und (in der Regel) hoher finanzieller Unterstützung?
Ich möchte hier einige Spiele aus unterschiedlichen Genres vorstellen und sie kurz auf ihre "spielerische Alltagstauglichkeit" durchleuchten.
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STARS UND STERNSCHE

Hier gibt es saufende, kiffenden, fic..., liebemachende Sternchen aus dem sonnigen, fröhlichen Sternchenland? Jedes Mal wenn ich etwas Zeit und Ideen habe, kommen weitere Comics hinzu. Versprochen. Smiley

www.ganje.de

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OLYMPIA ADE - DOSB VS. SAFTBLOG

Aus aktuellem Anlass hier eine kurze Geschichte. (Für weitere Infos schaut einfach mal hier vorbei und wundert euch: DOSB vs. Saftblog)

Heute Nacht hatte ich einen sonderbaren Traum. Ich fühle mich darin unsagbar olympisch, ganz so, als stünde ich auf dem Olymp, dem Berg der Götter und gleichzeitig Griechenlands höchstem Berg (ja, auch in Träumen möchten wir die Bildung nicht vernachlässigen) und betrachtete die Olympischen Spiele der Antike von ganz oben, aus der ersten Reihe. Und neben mir stand Olympia, meine absolute Lieblingsgöttin. So durchtrainiert und elastisch wie ich sie des Öfteren bei Nacht im Scheine der Olympischen Fackel erlebt hatte, hätte sie locker dort unten bei den Olympischen Spiele der Antike teilnehmen können. Aber dort gab es ja leider keinen Platz für weibliche Olympionike(-ninen?). Göttin hin oder her. Weiterlesen weiterlesen

WORLD OF WARCRAFT, ICH KOMME?

Nachdem der WoW-Hupe langsam abgeflaut ist, nahm ich mir vor auch mal einen Blick auf dieses suchtgefährdende Game zu werfen. Vor einem Jahr fand ich es von Blizzard unverschämt für das Spiel im Handel ca. 45,- Euros zu verlagen und dann noch monatlich 12,- Euro fürs Onlinespielen abzuzocken. Und wohlbemerkt, das Spiel kann nur online gespielt werden!
Gut, der erste Monat war frei, was den Preis aber trotzdem nicht rechtfertigte. Wobei der erste Schuss bei Drogen ja üblicherweise immer frei ist... (Schelm ist, wer böses dabei denkt! Smiley)

Inzwischen gibt es im Netz die Möglichkeit WoW zehn Tage lang kostenfrei zu testen. Und fairerweise ist nach der Testperiode nicht einmal eine Abmeldung nötig – ein ungewöhnlich großzügiges Angebot. (Scheinbar sind sich die Entwickler ihrer Sache ziemlich sicher.)
Also habe ich mir den Key besorgt, den Client runtergeladen (ca. 2,5 GB + ca. 1 GB an Patches!!!) und lostgelegt.
Drei Abende habe ich je fünf Stunden in der Welt von Warcraft verbracht. Habe Tiere gejagt, Questen erfüllt, mit anderen Spielern Bekanntschaft geschlossen und die riesigen Wald-/Stadtregionen erforscht. Die Erfahrung was wirklich faszinierend und es hat ohne Frage Spaß gemacht, doch süchtig wurde ich nicht. Mag es daran liegen, dass ich in meiner 18jähriger Erfahrung mit Computerspielen schon einiges gesehen habe und nur schwer zu beeindrucken bin. Mag es daran liegen, dass ich dem Spiel zu wenig Zeit gab um mich zu packen. Fakt ist, ich konnte problemlos aufhören und habe auch keinerlei Entzugserscheinungen.

Wie sagte ein weiser Mann einmal: "Ich habe keinen Account bei World of Warcraft, weil ich ein Leben habe!"" (Southpark)
Vielleicht war das ja meine "Rettung"... Smiley

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